die Lösung
Oktober 2024
bei den vielen Versuchen, Energiegemeinschaften "für viel Strom" zu unterstützen, hat sich der einzig sinnvolle Lösungsweg ergeben:

Es macht wenig Sinn, Pfadfinder auf Goldsuche zu schicken,
die dann in Konkurrenz mit (hoffentlich) professionellen Organisationen treffen.
es ist Aufgabe der Energieversorger und NUR DER ENERGIEVERSORGER:

Strom zu kaufen
zu einem "fairen" Preis, mit einer garantierten Vertragslaufzeit
ausgehend von der "günstigsten Investition" = AgriPV = z.B. 2 KM AgriPV = 850.00 € + Zinsen/Spesen = 1 Mio EURO
mit einem Ertrag von 1.000 MWh pro Jahr
ergibt sich ein "fairer" Preis von 0,15 € mit einer Laufzeit von (mindestens) 6 Jahren
und damit ein BUSINESS PLAN der einen Kredit bei der Bank ermöglicht
das gilt natürlich auch für alle anderen "potentiellen Investoren" z.B. Parkplatz-Überdachungen, Industriefassaden-/dächer aber auch "öffentliche Gebäude"
STROM ZU PRODUZIEREN UND AN DIE KUNDEN = ENERGIEVERSORGER - ZU LIEFERN MUSS (ZUMINDEST) HALBWEGS FINANZIERBAR SEIN
warum soll ein Industriebetrieb in "grünen Strom" investieren, wenn er den für einen Bruchteil der Kosten von den Energieversorgern bekommt
warum soll ein Einkaufszentrum/Bergbahn-Betreiber... in die Überdachung des Parkplatzes mit PV investieren, wenn er.... (siehe oben)
warum soll eine Immobilien-Gesellschaft in PV investieren (was von den Einwohner vermutlich nicht gewollt ist) wenn der Strom (wesentlich) billiger zu haben ist
WER HOCHWERTIGE SCHNITZEL ESSEN WILL MUSS DAFÜR SORGEN, DASS DER LIEFERANT SEINE ARBEIT MIT DEN SCHWEINEN BEZAHLT BEKOMMT
Förderungen (die wir uns nicht mehr leisten können) gehen in die falsche Richtung!

Supplier Relationship mit den StartUp's - PROFESSIONELLE Betreuung der Stromlieferanten
Erstellung eines "business plans" (in Abhängigkeit mit einer gesicherten Finanzierung durch "faire" Einspeiseverträge), Integration in ein Investitionsprogramm (Banken), Unterstützung bei den ganzen Umweltgesetz-Geschwurbel, ........
das werden die "Pfadfinder" wohl nicht bei hunderten von (potentiellen) Stromlieferanten schaffen

die Infrastruktur - in ausreichender Ausführung - bereit zu stellen um "viel Strom" von A nach B zu transportieren
Netze, Trafostationen ....... SmartMeter....

(vor allem den volatilen) Strom zu speichern
Pumpkraftwerke...... aber vor allem Wasserstoff
dezentral "H2-Bauernladl"
oder/und strategisch geplante "große" Wasserstoffanlagen
siehe Konzept "Fernwärme" www.grufties-for-future.com/abloese-oel-gas

Strom zu verkaufen
mit allen "Marktmechanismen", "Sonderkonditionen" - wenn notwendig (und das Geld vorhanden ist) auch mit Förderungen usw.
wir ersparen uns damit

betriebswirtschaftlich hochkomplexe Abläufe über Hobby-StartUps abzuwickeln
- Geld, das wir notwendiger brauchen würden, für eine ganze Horde von Beratern auszugeben, die sich um das Thema geschart haben - es gibt nix zu holen....
- ein völlig ineffizientes EDV-Geschwurbel (EDA-Datenbank) mit dem versucht wird, hochkomplexe Abläufe zu strukturieren. Das sollen die Energieversorgen schlicht und ergreifend selber abwickeln = EINFACH STROM KAUFEN
- mit hochkomplexen Speichermöglichkeiten wie Batterien der eAutos, floating-Tarifs, Spitzenstrom-Geschwurbel. aber auch sündteuren Privatspeichern das Problem des Ausgleichs von volatilem (grünen) Stroms zu managen.
- "börsenorientierte" Preise und Abläufe als Hobby-Engagierte abzuwickeln (was nicht einmal die so genannten Profis schaffen).