BlackOut-Prävention

ein Zwischenspeichern der volatilen Strommengen ist eine gute Basis für eine Vorsorge für ein (zu erwartendes) BlackOut.
- für den Einspeiser macht eine Speicherung in jedem Fall Sinn - um die Eigennutzung zu erhöhen
- aber auch für den Abnehmer - damit kann mehr "günstiger" Strom aus der EEG konsumiert werden
- UND die Verteilung innerhalb der EEG zu optimieren = zu verhindern, dass der Einspeiser auf die (grottenschlechten) Einspeistarife zurückfällt

PROJEKTENTWURF (mit der Hoffnung auf Expertendetails)
der Einspeiser installiert ein Batteriesystem
- und kann damit den Strom aus der EEG speichern um einen hohen Autarkiegrad zu erreichen
- wenn eine eigene PV-Anlage vorhanden ist ohnehin sinnvoll
- "zur Not" auch Befüllung durch "normalen" Netzstrom (BlackOut-Prävention)
- ggf. ergänzt durch einen Generator um auch bei langem Ausfall geschützt zu sein
Vision
die Steuerung der Be-/Entladung (und Ergänzung durch Netzstrom) über "künstliche Intelligenz" d.h. abhängig vom "Wetterbericht" (prognostizierte Einspeismengen aus der EEG)